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Überschrift 6

Aspen

Edward Bach:
„Für vage, unerklärliche Ängste, für die es keine Erklärung, keinen Grund gibt. Der Patient hat möglicherweise Angst davor, dass etwas Schreckliches geschehen wird, weiß aber nicht was. Diese vagen, unheilvollen Ängste können bei Tag und bei Nacht auftreten.“

Blütenbild beim Menschen:
Die Blüte der Furchtlosigkeit und des feinstofflichen Schutzes. Hilft Menschen, die von unbestimmten, beklemmenden Ahnungen und Ängsten gequält werden ('Es liegt Unheil in der Luft'). Schreckhaftigkeit, Alpträume, Nachtangst, Furcht vor Dunkelheit oder unsichtbaren Mächten; Neigung zu Gänsehaut und Frösteln ohne körperliche Ursache. Sehr feinfühlige, mediale Menschen, deren Schutzhülle zu durchlässig ist.

Veränderungen am Tier (nach Dr. Heidi Kübler):
Nach Dr. Heidi Kübler: Extrem schreckhafte, hypersensible Tiere, die ohne jeden erkennbaren äußeren Anlass plötzlich zusammenzucken, zittern oder die Flucht ergreifen. Bellen oder knurren leere Zimmerecken an, zeigen Angst vor Wind, Schatten oder atmosphärischen Schwankungen vor einem Gewitter. Reagieren panisch auf unausgesprochene emotionale Spannungen im Raum, ohne dass ein Geräusch gefallen ist.

Praxis-Indikationen:
Zittern ohne Kälte, Panik vor dem Alleinsein im Dunkeln, Scheuen vor 'unsichtbaren' Dingen, Reizüberflutung bei Tierschutztieren.

Nicht Übernommen

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