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Überschrift 6

Heather

Edward Bach:
„Für jene, die ständig Gesellschaft brauchen und suchen, weil sie es für notwendig halten, ihre eigenen Angelegenheiten mit anderen zu besprechen, ganz gleich mit wem es auch sei. Sie sind sehr unglücklich, wenn sie einmal längere oder kürzere Zeit allein sein müssen.“

Blütenbild beim Menschen:
Die Blüte der Selbstbezogenheit und des Einfühlungsvermögens. Hilft Menschen, die äußerst selbstbezogen und wenig selbstbewusst, völlig mit sich selbst beschäftigt sind; wie ein bedürftiges Kleinkind brauchen sie ständig Publikum, das ihnen zuhört. Die Gedanken kreisen nur um die eigene Persönlichkeit. Die Probleme anderer werden nicht wahrgenommen. Dabei können diese Menschen nicht alleine sein, sie brauchen immer jemanden, dem sie erzählen können, was in ihnen vorgeht. Für ihre Mitmenschen sind sie anstrengend, da sie jeden mit ihrem Wortschwall erschlagen, aber einem anderen nicht zuhören können. Sie reißen in Gesellschaft unwillkürlich das Gespräch an sich, neigen auch dazu, gefühlsmäßig zu übertreiben, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen.

Veränderungen am Tier (nach Dr. Heidi Kübler):
Nach Dr. Heidi Kübler: Tiere sind überanhänglich, suchen unaufhörlich die Nähe anderer Tiere, ihrer Bezugsperson oder fremder Menschen und haben wenig Selbstbewusstsein. Durch lautes Anstoßen, Kratzen versuchen sie sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sie können sehr aufdringlich werden und lassen sich auch durch Strafen nicht von ihrem Verhalten abbringen. Lieber lassen sie sich strafen, als dass sie nicht beachtet werden. Werden diese Tiere allein gelassen, reagieren sie häufig mit Protestreaktionen wie Gekläffe, Unsauberkeit, Zerstörungswut, Selbstverstümmelung. Da diese Tiere meist überdurchschnittlich intelligent sind, finden sie schnell heraus, welche Methoden am wirksamsten sind, um sich in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn diese Tiere krank sind, sind sie übertrieben wehleidig.

Praxis-Indikationen:
Penetrantes Aufmerksamkeitsheischen, Protesturinieren/Zerstörung bei Alleinsein, Schmerzübertreibung (Wehleidigkeit).

Nicht Übernommen

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